SAP S/4HANA-Transformation · IT-Zielarchitektur · Programm-Review
Große IT-Transformationen scheitern selten an der Technik. Sie scheitern an Zielbildern, die die Umsetzung nicht tragen, an Architekturentscheidungen, die zu spät korrigiert werden, und an Programmen, deren Status niemand mehr unabhängig bewertet.
Ich bringe über 20 Jahre Konzernerfahrung aus Automotive, Financial Services und Industrie ein – als unabhängiger Berater, der weder Lizenzen noch Umsetzungskapazität verkauft. Sie bekommen ein Urteil, keine Anschlussofferte.
Unverbindliches Erstgespräch anfragenMein beruflicher Werdegang führte mich über den zweiten Bildungsweg von der praktischen Ausbildung bis zur Promotion. Direkt nach dem Hauptschulabschluss nahm ich eine Vollzeittätigkeit auf und entwickelte mich parallel durch konsequente Eigenqualifizierung weiter – Mittlere Reife, Fachabitur, Techniker-, Bachelor- und Masterstudium bis hin zur berufsbegleitenden Promotion.
„Dieser Weg prägt bis heute, wie ich arbeite: Ich kenne beide Seiten – die operative Umsetzung und die strategische Steuerung. Deshalb entwerfe ich keine Konzepte, die an der Realität der Umsetzung scheitern."
Meine Unabhängigkeit ist Teil der Leistung: Ich verkaufe keine Lizenzen, keine Umsetzungskapazität und keine Anschlussprojekte. Mein Ergebnis muss sich nur daran messen lassen, ob es Ihre Entscheidung besser macht.
Ich arbeite überwiegend in klar umrissenen Formaten mit definiertem Ergebnis und Festpreis. Das gibt Ihnen Planungssicherheit – und mir die Möglichkeit, wenige Mandate mit voller Aufmerksamkeit zu bearbeiten.
Die ECC-Wartung läuft aus, die Entscheidung zwischen Brownfield, Greenfield und selektiver Migration steht an – und die bislang belastbarste Einschätzung dazu kommt von denen, die anschließend das Angebot legen wollen.
Ein Transformationsprogramm läuft seit ein bis drei Jahren. Die Statusberichte sind grün, das Bauchgefühl ist es nicht. Sie brauchen die Einschätzung von jemandem, der das Programm nicht selbst verantwortet.
Die Systemlandschaft ist über Jahre gewachsen. Jede Einzelentscheidung war nachvollziehbar, das Gesamtbild ist es nicht mehr. Es fehlt ein Zielbild, gegen das sich künftige Investitionen prüfen lassen.
Sie führen eine IT-Organisation und haben niemanden, mit dem Sie eine Entscheidung ergebnisoffen durchdenken können, ohne dass sie sofort zur Ansage wird.
Der Festpreis wird nach einem kurzen Scoping-Gespräch verbindlich genannt – vor Beauftragung, nicht nach Aufwand.
Wenn ein Entwicklungszyklus statt zwei Wochen einen Tag dauert, verschiebt sich mehr als das Werkzeug: die Taktung von Planung und Review, die Frage, welche Rollen bleiben und welche sich wandeln, und die Frage, wer für generierten Code die Verantwortung trägt.
Ich beschäftige mich mit diesen Fragen in Vorträgen und in der Praxis – und bringe sie in Sparring- und Review-Mandate ein, bevor Werkzeug- und Vorgehensentscheidungen fallen, die sich später schwer korrigieren lassen.
„Agile Frameworks entstanden als Antwort auf lange Feedbackzyklen. Wenn die Zyklen kürzer werden als die Rituale, die sie strukturieren sollen, ist das eine Frage an das Vorgehensmodell – keine an die Werkzeuge."





Der Regelfall ist eines der vier Formate. Darüber hinaus begleite ich einzelne Vorhaben über einen längeren Zeitraum – als Programm-Advisor oder als fachlicher Kopf einer Architekturinitiative. Umfang und Dauer klären wir im Erstgespräch.
Ich nehme pro Jahr eine begrenzte Zahl an Mandaten an. Dafür arbeite ich persönlich – Sie bekommen nicht ein Team, in dem die Erfahrung, für die Sie sich entschieden haben, zuletzt im Kick-off im Raum war.
Meine Unabhängigkeit ist Teil der Leistung: Ich verkaufe keine Lizenzen, keine Umsetzungskapazität und keine Anschlussprojekte. Mein Ergebnis muss sich nur daran messen lassen, ob es Ihre Entscheidung besser macht.
Ausschluss: Aufgrund meiner Führungsrolle in der Energiewirtschaft übernehme ich keine Mandate im Wettbewerbsumfeld meines Arbeitgebers.